Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück e.V.

HERZLICH WILLKOMMEN

Januar 2023

Die neue Ausgabe der Osnabrücker Mitteilungen ist erschienen

Die „Osnabrücker Mitteilungen“ 127 (2022) schlagen wieder einen weiten thematischen Bogen und laden auf rund 340 Seiten nicht nur Fachhistoriker zur Lektüre ein.

Vereinsmitglieder erhalten den Band in den nächsten Tagen kostenfrei auf dem Postweg, alle anderen Interessierten können ihn im Buchhandel für 24 € käuflich erwerben.

Mehr Informationen zum Inhalt finden Sie in unserer Publikationsdatenbank sowie auf dem Osnabrücker Geschichtsblog.

Osnabrücker Mitteilungen: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück 127 (2022), Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte; 340 S., 40 Abbildungen; ISSN 0474-8158 / ISBN 978-3-7395-1357-7, Preis 24,00 €.

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Januar 2023

Wintervorträge 2022/2023

Aktuell läuft die Veranstaltungsreihe des Vereins für Geschichte und Landeskunde. Informationen zu den Vorträgen finden Sie in der Rubrik "Termine". Das Gesamtprogramm finden Sie auch gebündelt als PDF am Ende des Eintrags unter "mehr".

Wie Sie vielleicht bereits der Presse entnommen haben, muss der für Donnerstag, 19. Januar angekündigte Vortrag „‚Optimus interpres est, qui potentior est‘ - Verstehen, Missverstehen und Übersetzen als Strategien im vormodernen Konfliktmanagement am Beispiel des Westfälischen Friedens von 1648“ wegen Verhinderung des Referenten ausfallen. Auch ein Nachholtermin wurde leider nicht in Aussicht gestellt.

Der nächste reguläre Termin findet am Donnerstag, den 16. Februar 2023 im Museumsquartier Osnabrück statt. Hon.-Prof. Dr. Gerd Steinwascher (Oldenburg) spricht zum Thema "Vom Westfälischen Frieden zur Friedensstadt – Städtische Erinnerungskultur in Osnabrück"

2023 wird in Osnabrück das 375. Jubiläum des Westfälischen Friedens begangen. In dieser Zeitspanne war der Blick auf den Friedensvertrag von unterschiedlichen Interessen und Ideologien geprägt: Der Friedensvertrag diente städtischer Selbstbehauptung, protestantischer Polemik, fiel als Ausverkauf deutscher Interessen in Ungnade und wurde schließlich im mit großem Aufwand begangenen Jubiläum von 1998 als europäisches Friedenswerk gefeiert. Er diente als Grundlage für das Selbstverständnis Osnabrücks als Friedensstadt. Der Westfälische Frieden ist damit wie wohl kein anderes Ereignis der Osnabrücker Stadtgeschichte ein Beispiel für die ganz unterschiedliche Wahrnehmung und Wertung eines historischen Ereignisses in einer Stadtgesellschaft. Der Vortrag verfolgt die Stationen dieser Erinnerungs kultur vom Jahr des Friedensschlusses bis zur heutigen Zeit.

Anmeldung unter willkommen-mq4@osnabrueck.de oder Tel.: 0541/323-2237.

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Der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück stellt sich vor


Der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück (Historischer Verein) wurde am 26. August 1847 durch den Bürgermeister von Osnabrück, Johann Carl Bertram Stüve, gegründet und gehört zu den ältesten Geschichtsvereinen Westfalens und auch Niedersachsens.

Seit seinem Bestehen verfolgt der Verein, dessen Wirkungsbereich bis heute den ehemaligen Regierungsbezirk Osnabrück umfasst, das Ziel, die wissenschaftliche Erforschung der Vergangenheit des Osnabrücker Landes, des Emslandes und der Grafschaft Bentheim zu fördern, die Ergebnisse zu sammeln und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Heute gehören dem Historischen Verein etwa 650 Personen an, die am Werden ihrer Region interessiert sind, die Publikationen des Vereins verfolgen, Vorträge besuchen, an Exkursionen teilnehmen und die umfangreiche Vereinsbibliothek in Anspruch nehmen.

Dr. Stüve

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