Erscheinungsjahr: 1853
Seitenanzahl: 424
Verlag: Eigenverlag
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Inhalt des Bandes 3 (1853)
I. Geschichtliche Ramanken. Vom Amtsrichter J. Sudendorf. Die Apostel zu Icker (S. 1)
II. Capellen und Vicarien an der Kirche zu Dissen. Vom Amtsrichter J. Sudendorf
1. Capelle des heiligen Dyonisius (S. 5)
2. Vicarie der heiligen Catharina (S. 10)
III. Auszug derer Denkwürdigkeiten, so in der Gertrudenberger Historie vorkommen. Von J. J. Sandhoff (S. 15)
IV. Sagen Von dem verstorbenen Landes-Oeconomie-Rath Nieberding zu Lohne:
1. Wie kam die Grafschaft Vechte an Münster (S. 37)
2. Sprengepyl in Vechta (S. 39)
3. Mordkuhlenberg (S. 40)
4. Die Vißbecker Braut (S. 41)
5. Junker Griese zur Schnappburg bei Barßel (S. 49)
6. Graf Rudolph von Diepholz (S. 50)
7. Der Fischwinkel (S. 52)
8. Der Bau der Kirche zu Neuenkirchen bei Vörden (S. 53)
V. Die Verschwörung der Bauern des Amts Vechte im J. 1534. Vom Professor Dr. Cornelius in Breslau (S. 54)
VI. Graf Simon von der Lippe verwendet sich für eine der Zauberei verdächtige Anverwandtin Hamelmans. Vom Auditor Möhlmann zu Stade (S. 69)
VII. Schreiben des Raths zu Osnabrück an den zu Hannover um den Scharfrichter, der geheime Mittel kenne, den Hexen das Geständniß zu entlocken, nach Osnabrück zu senden, 1561. Vom Auditor Möhlmann zu Stade (S. 75)
VIII. Bemerkungen über das Osnabrücksche Lehnswesen mit dem Lehnbuche von 1561. Vom Landrath Bürgermeister Dr. Stüve (S. 77)
IX. Nachricht über die Gründung des Klosters Herssebrock und über eine Reise des Bischofs Egilmar von Osnabrück nach Palestina. Vom Archiv-Secretair Dr. phil. Sudendorf (S. 206)
X. Urkunde betreffend einen Streit des Klosters Iburg mit dem Kloster Essen an der Rur, 1259. Mitgetheilt vom Dr. phil. Troß in Hamm (S. 214)
XI. Osnabrücker Sagen.
1. Vom König Wieck und Karl Mang. Vom Justiz-Bürgermeister Stüve (S. 216)
2. Künig Wiek. Von A. Breusing, Lehrer an der Navigationsschule in Bremen (S. 218)
3. Der Demant-Tisch im Brunnen der Burg zu Holte.
a. Vom Lehrer Schäfer zu Venne (S. 218)
b. Vom Gutsbesitzer Otto von Pestel (S. 221)
4. Die drei Kreuze. Von demselben (S. 222)
5. De Schmedt to Astrup (im Kerspel Schliesen). Vom Lehrer Schäfer zu Venne (S. 223)
6. Dei deipen Pöhle. Vom Amtsrichter J. Sudendorf (S. 224)
7. Dei Böse an der Bäke tau Bessenbrügge. Von demselben (S. 225)
8. Hill'gen Halle. Von demselben (S. 226)
9. Der ungerechte Schulte. Von demselben (S. 228)
10. Die beiden Hünen. Nach der Erzählung eines Schulknaben zu Hunteburg. Von demselben (S. 235)
11. Meerpohl bei Hagen. Vom Sprachlehrer Nieberg (S. 237)
12. Die Mohrenhand und die Joejagd. Vom Amtsrichter J. Sudendorf (S. 238)
13. Dei Bure un dei Düwel. Von demselben (S. 240)
14. Der Pastor zu Ueffeln. Von demselben (S. 241)
15. Dat Hiämd van den Geest. Von W. Lammers (S. 241)
16. Spukgeister ohne Kopf. Von Dr. med. Spellbrink (S. 243)
17. Hexentanz. Von demselben (S. 244)
18. De Eekbaum to Strohen. Von A. Breusing, Lehrer an der Navigationsschule in Bremen (S. 245)
19. Lüürmanns Dink. Von demselben (S. 245)
20. Gespenster to Hörne. Von demselben (S. 246)
21. Die Teufelssteine bei Laer. Vom Schulvicar Sommer (S. 247)
22. Mecklenbusch bei Hagen. Vom Sprachlehrer Nieberg (S. 249)
23. Der Wehrwolf.
a. Vom Sprachlehrer Nieberg (S. 250)
b. Der Wehrwolf. Nach der Erzählung eines Landmannes vom Amtsrichter J. Sudendorf (S. 252)
24. Die Hasemeiersche. Vom Sprachlehrer Nieberg (S. 253)
25. Potthof zu Dielingdorf bei Melle. Von demselben (S. 254)
XII. Topographisches. Vom Conrector D. Meyer
1. Der Osnabrücksche Hasegau (S. 255)
2. Der Fenkigau (S. 272)
3. Der Schlagvorderberg (S. 276)
XIII. Urkunde über Stellen-Tausch zwischen Johann von Aken, Canonikus zu St. Andreä zu Verden und Hermann Munderlo, Pastor zu Dissen. 1351. Mitgetheilt vom Auditor D. Möhlmann (S. 298)
XIV. Bischof Engelbert von Osnabrück wird Dompropst zu Verden. Von demselben (S. 302)
XV. Der Carlsstein. Von Otto Grote, Obersteuer-Inspector (mit 3 Lithographien) (S. 305)
(§. 5. Sagen vom König Wieck und dem Carlsstein, vom Amtsrichter J. Sudendorf) (S. 324)
XVI. Das Burgmannsrecht von Quakenbrück vom Jahre 1422. Vom Landrath Bürgermeister Dr. Stüve (S. 352)
XVII. Wo blieb die Familie von Holte? Vom Auditor D. Möhlmann zu Stade (S. 376)
XVIII. Bericht des Pastors zu Dissen über die unchristliche Feier des Osterfestes auf dem Dissener Berge. Mitgetheilt vom Amtsrichter J. Sudendorf (S. 381)
XIX. Beschreibung aller Törners auf den Landwehren der Stadt Osnabrück. Mitgetheilt von demselben (S. 385)
XX. König Wieckes Burg im Gehne. Von demselben (S. 388)
XXI. Der Sündelstein und der Teigtrog und Backofen des Teufels. Von demselben (S. 393)
XXII. Vaterländische Sagen.
1. Der Foppenpohl. Nach einer Mittheilung des Obergerichts-Raths Ditzen. Von demselben (S. 400)
2. Dei grote Greite. Von demselben (S. 401)
3. Springmeiers Kolk. Nach einer Mittheilung des Schulvicars Sommer von demselben (S. 402)
4. Glandrupper Pielpoggen. Von demselben (S. 402)
5. Die Finger des Hünen. Von demselben (S. 403)
6. Alte Sage von Alke. Vom Amtsrichter E. W. Heine (S. 405)
XXIII. Urkunden über Bauerwroge. Mitgetheilt vom Amtsrichter J. Sudendorf (S. 407)
XXIV. Der Spiekerboll zu Amtern. Von demselben (S. 412)